Reiseprogramm
Erlebnisreiches Wochenende in Madrid - 4 Tage
Madrid ist das kulturelle Zentrum Spaniens. In den Museen, Palästen und Kirchen der Stadt sind einzigartige Kunstschätze zu bestaunen. Im berühmten Museo del Prado hängen Meisterwerke von Goya, Rubens und El Greco. Die spanische Hauptstadt verblüfft zudem mit ihrer abwechslungsreichen Architektur. Im Finanzviertel wachsen die Wolkenkratzer der Cuatro Torres Business Area in die Höhe, während an der Gran Vía vor allem der Historismus und Jugendstil ihre Vollendung in zahlreichen Bauten finden. Das markanteste Gebäude ist sicherlich das berühmte Metropolis Haus aus den 20er-Jahren mit seiner verspielten Fassade. Und mit dem Plaza Major haben die Habsburger im 17. Jahrhundert einen der schönsten Plätze des Landes bauen lassen. Ausflüge zum prachtvollen Klosterschloss El Escorial und in die alte Königsstadt Toledo sorgen dafür, dass kein kultureller Höhepunkt der geschichtsträchtigen Gegend ausgelassen wird.
1. Tag
Köln – Düsseldorf – Madrid
Nach dem Transfer von Köln nach Düsseldorf startet am frühen Morgen der Linienflug mit Iberia Airlines nach Madrid. Zunächst bietet eine etwa 3-stündige Orientierungsfahrt die Gelegenheit, sich einen ersten Eindruck von der spanischen Hauptstadt zu machen. Die Tour folgt zuerst dem monumentalen 5,4 Kilometer langen Paseo de la Castellana, der Hauptstraße von Madrid. Sie beginnt im Norden am Verkehrsknoten Nudo Norte.Von hier erstreckt sich das moderne Finanzviertel Madrids in Richtung Süden. Auf dem ehemaligen Trainingsgelände von Real Madrid wachsen die vier Wolkenkratzer der Cuatro Torres Business Area in die Höhe. An der Plaza de Castilla führt der Paseo de la Castellana durch die Puerta de Europa. Dabei handelt es sich um zwei 114 Meter hohe Geschäftshäuser, die sich spektakulär in einem Winkel von 15 Grad einander zuneigen. Einige hundert Meter weiter steht das Estadio Santiago Bernabéu, die 80.354 Zuschauer fassende Spielstätte des berühmten Fußballvereins Real Madrid. Es wurde Mitte der 40er-Jahre mit dem Ziel gebaut, den Verein durch üppige Zuschauereinnahmen zum besten der Welt zu machen. Die Erfolge der Mannschaft werden von den Fans auf der Plaza de Cibeles gefeiert. In dessen Mitte steht eines der Wahrzeichen von Madrid: der Brunnen Fuente de Cibeles. Der 1782 errichtete Brunnen zeigt die griechische Fruchtbarkeitsgöttin Kybele, die auf einem Wagen steht, der von zwei Löwen gezogen wird. Der Platz ist gesäumt von repräsentativen Bauwerken. Das prachtvollste trägt den Namen Palacio de Comunicaciones. Es beherbergte einst die Hauptpost der Stadt. Seit 2007 ist es das Rathaus von Madrid. Am Plaza de Neptuno werden die selteneren Erfolge des anderen großen Fußballclubs der Stadt, Atlético Madrid, gefeiert. In dessen Zentrum befindet sich die Fuente de Neptuno. Der Brunnen ist dem Meeresgott Neptun gewidmet, der auf einem von Pferden gezogenen Wagen steht und von Delfinen begleitet wird. Auf der Einkaufsstraße Gran Via befinden sich Boutiquen, Kinos und Theater. Hier stehen auch markante Gebäude wie der Telefónica Turm und das Metropolis Haus. Die Gran Via endet an der grünen Plaza de España. Dort hat man dem spanischen Nationaldichter Cervantes ein Denkmal gebaut. Er blickt auf seine bekannten Romanfiguren Don Quijote und Sancho Panza. Die Fahrt endet am Hotel Gavinet. Vor dem Abendessen erläutert die Reiseleitung den Ablauf der nächsten Tage.
2. Tag
Stadtrundfahrt und Prado Museum
Die heutige Stadtrundfahrt ist fakultativ. Sie beginnt an der Porta del Sol, dem Zentrum Madrids und ganz Spaniens. Ein Stein mit einer Inschrift markiert den Kilometer null aller sechs spanischen Nationalstraßen. In der Mitte des Platzes befindet sich ein Wahrzeichen Madrids. Eine 4 Meter hohe Statue zeigt das Wappenmotiv von Spaniens Hauptstadt: einen Bären, der sich nach einem Erdbeerbaum streckt. Nicht weit entfernt liegt das Kloster de las Descalzas Reales. Es wurde im 16. Jahrhundert von einer Tochter Karls V. für adelige Damen gestiftet. Entsprechend hochwertig ist die künstlerische Innenausstattung mit Fresken und Wandteppichen. Ein anderes Kloster, das Convento de la Encarnación, beherbergt neben zahlreichen Reliquien eine umfangreiche Skulpturen- und Gemäldesammlung vor allem mit Kunstwerken aus dem 17. Jahrhundert. Aus dieser Zeit stammt auch der barocke Palacio de Uceda an der Calle Mayor. Sie führt zum Plaza de Villa, einem Reiseprogramm Madrid ist das kulturelle Zentrum Spaniens. In den Museen, Palästen und Kirchen der Stadt sind einzigartige Kunstschätze zu bestaunen. Im berühmten Museo del Prado hängen Meisterwerke von Goya, Rubens und El Greco. Die spanische Hauptstadt verblüfft zudem mit ihrer abwechslungsreichen Architektur. Im Finanzviertel wachsen die Wolkenkratzer der Cuatro Torres Business Area in die Höhe, während an der Gran Vía vor allem der Historismus und Jugendstil ihre Vollendung in zahlreichen Bauten finden. Das markanteste Gebäude ist sicherlich das berühmte Metropolis Haus aus den 20er-Jahren mit seiner verspielten Fassade. Und mit dem Plaza Major haben die Habsburger im 17. Jahrhundert einen der schönsten Plätze des Landes bauen lassen. Ausflüge zum prachtvollen Klosterschloss El Escorial und in die alte Königsstadt Toledo sorgen dafür, dass kein kultureller Höhepunkt der geschichtsträchtigen Gegend ausgelassen wird. PORTUGAL der ältesten Plätze Madrids. Hier steht das alte Rathaus, die Casa de la Villa mit Sitz des Stadtparlaments. Das älteste Gebäude
am Platz ist der Torre de los Lujanes aus dem 14. Jahrhundert. Es diente als Gefängnis für den französischen König Franz I., der 1525 nach der Schlacht von Pavia in spanische Gefangenschaft geriet. In der Nähe befindet sich der imposante königliche Palast. Da er nur noch zu Repräsentationszwecken und nicht mehr als Wohnsitz der königlichen Familie dient, sind große Teile für die Öffentlicheit zugänglich. Vorbei am Opernhaus geht es zum Plaza Mayor. Seine Arkaden und die architektonische Geschlossenheit der orangeroten Gebäude machen ihn zum schönsten Platz von Madrid. An seiner Nordseite steht die freskengeschmückte Casa de la Panaderia. Einst Verkaufsstelle für Brot, ist das Gebäude heute ein Behördensitz. In der Mitte des Platzes thront die Bronzestatue seines Erbauers Philipp III. auf einem Pferd. Es besteht die Möglichkeit, ein Mittagessen einzunehmen, bevor Sie am Nachmittag im Museo Nacional del Prado eine Führung erwartet. Das Museo del Prado zählt zu den ältesten und bekanntesten Kunstgalerien der Welt. Es beherbergt eine überwältigende Fülle an Kunstwerken von Hieronymus Bosch, Francisco de Goya, Peter Paul Rubens, El Greco und vielen anderen Meistern.
3. Tag
Real Sitio de San Lorenzo de El Escorial Etwa 50 Kilometer nordöstlich von Madrid liegt das imposante Klosterschloss San Lorenzo de El Escorial an den Ausläufern der Sierra Guadarrama, zu dem der heutige fakultative Ausflug führt. Es gilt als größter Renaissancebau der Welt und steht auf der Liste des Unesco-Welterbes. Der spanische König Philipp II. ließ es nach seinem Sieg über den französischen König Heinrich II. zwischen 1563 und 1584 errichten. Der riesige Bau aus weißem Granit besteht aus Kirche, Kloster und königlichem Palast. Die
90 Meter hohe Kuppel der Kirche und ihre beiden Glockentürme dominieren das Bauwerk. In der Kirche befindet sich eine „Pantheon der Könige“ genannte Krypta aus schwarzem Mamor. Hier ruhen fast alle spanischen Könige seit Karl V. Zum Kloster gehört die beeindruckende Bibliothek mit über 40.000 arabischen, hebräischen, lateinischen und spanischen Schriften. Das farbenfrohe Deckenfresko von Tibaldi zeigt „Die Fundamente des Wissens“. An die Nordseite der Kirche schließen sich die Flügel des königlichen Palastes an. Seine Gemächer und Repräsentationsräume sind eine wahre Schatzkammer des Kunsthandwerks. Hier finden sich kunstvolle Wandteppiche, kostbare Möbel und Porzellan aus dem 18. Jahrhundert. In einer Gemäldesammlung sind Werke von Rogier van der Weyden, El Greco, Jacopo Tintoretto, Albrecht Dürer und Hieronymus Bosch zu sehen. Am Abend besteht überdies die Möglichkeit zum Besuch einer unvergesslichen Flamenco-Show.
4. Tag
Madrid – Toledo – Düsseldorf
Heute führt ein Ausflug nach Toledo, dem ehemaligen Sitz der kastilischen Könige. Die malerische Stadt liegt auf einem Granitplateau, das auf drei Seiten vom Fluss Tejo umflossen wird. Dominiert wird Toledo von der Festung Alcázar und der gotischen Kathedrale Santa María, die das Ziel einer Stadtführung ist. Der riesige Hauptaltar in ihrem Innern beeindruckt mit bemalten und vergoldeten Schnitzereien, die das Leben und die Passion Christi zeigen. Die Kirche Santo Tomé steht ebenfalls auf dem Besichtigungsprogramm. Sie wird von einem mächtigen Turm im Mudéjar-Baustil überragt und beherbergt das berühmte Gemälde „Begräbnis des Grafen von Orgaz“, das als das bekannteste Meisterwerk des Malers El Greco gilt, der in Toledo lebte und arbeitete. Wegen ihres einzigartigen maurischen, jüdischen und christlichen Erbes ist die Altstadt Teil des Unesco-Welterbes und erweckt den Anschein eines riesigen Freiluftmuseums. Nach der Besichtigung von Toledo endet die Reise mit dem Transfer zum Flughafen Madrid und dem Rückflug nach Düsseldorf. Von dort aus geht es mit vielen spannenden Eindrücken im Gepäck per Transfer wieder zurück nach Köln.
Kurzfristige Änderungen vorbehalten.
Eingeschlossene Leistungen
• Transfer von Köln nach Düsseldorf
und zurück
• Flug mit Iberia Airlines von Düsseldorf
nach Madrid und zurück
• Flughafensteuern und Sicherheitsgebühren
• Transfer vom Flughafen zum Hotel und
zurück
• 3 Übernachtungen im 3-Sterne-Hotel
Gavinet mit Früstücksbuffet
• Transfer und Ausflüge im klimatisierten
Reisebus
• Stadtrundfahrt in Madrid am Anreisetag
• Halbtägiger Ausflug nach Toledo
• Alle Ausflüge mit örtlicher, deutschsprachiger
Reiseleitung
Hotel Ganivet***
Details- Doppelzimmer656,00 €
- Einzelzimmer760,00 €
Hotel Ganivet***
Nahe dem Markt El Rastro in Madrid empfängt Sie das 3-Sterne Hotel Ganivet. Sie wohnen hier nur einen gemütlichen Spaziergang vom königlichen Palast und der Almudena-Kathedrale entfernt. Die Hotellage lädt zu einer Entdeckungstour durch das Viertel La Latina ein. Ebenso bequem erreichen Sie die ca. 150 m entfernte U-Bahnstation Puerta de Toledo. Das Stadthotel wurde 2007 eröffnet und bietet auf 5 Etagen 146 moderne und komfortable Zimmer, die mit Klimaanlage und Flachbild-TV, Telefon, Bad/WC, Fön ausgestattet sind. Desweiteren bietet das Hotel eine Bar, Restaurant und Internet Anschluss im gesamten Haus.





